ErikaKerkhoff

Vom Leben vor und nach einem Schlaganfall

 

Diese Seite ist eine Liebeserklärung an meine Frau, Lebensgefährtin und Geliebte. Sie wurde am 13.12.1935 geboren und starb nach 16-jähriger Lähmung am 24.3.2000.     

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Novalis

 

Es waren die Zeiten, als wir noch keine Spülmaschine hatten und alles mit der Hand spülen mussten. Spüli gab es als Abwaschmittel.

Eines Mittags hilft der Zweite beim Essen-Zubereiten. Es gibt Salat. "Du kannst schon mal den Salat waschen!", sagte Erika (Mutter) zu ihm. Mutter stellt ihm die Spülschüssel hin mit dem Salat darin.

Als sie sich abwendet, um weiter am Herd zu kochen, sieht sie gerade noch wie der kleine Bub zur Spüli-Flasche greift. "Was willst du machen?", fragte sie erstaunt.

 Die Antwort ist einfach: "Den Salat spülen."

Früher waren Aschermittwoch und Karfreitag Fasttage. Erika und ich hatten dann immer besonders Hunger. Eines Fastenabends - wir sitzen zusammen am Schreibtisch und arbeiten - sage ich: "Fasten ist vorbei. Es ist 12 Uhr. Ich möchte jetzt Kaffee und Kuchen!" Erika kriegt fast einen Lachkrampf, steht aber auf und verlässt den Schreibtisch. Nach kurzer Zeit ruft sie: "Kaffee und Kuchen stehen auf dem Tisch!"

Ab da gab es immer am Abend des Fasttages ein Mitternachtsmahl: Kaffe und Kuchen. Wir haben das all die Jahre durchgehalten, auch als die Kinder größer wurden, noch auf waren und mit aßen.

Fortsetzung folgt

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Memento2005

 

Gedichte an Erika

 © Winfried Kerkhoff

 

Das erste "Adjeu" 2000, das letzte "Protokoll des Sterbens"2006

 

Abschied 

Abschied für immer

Abschied von den Träumen

Abschied -  Viele zehntausend Mal

Adieu - Gott befohlen   2000

Dass du mich liebst

Die letzte Rose

Die Schaukel

Dieser Tag endet nicht im Westen

Du gingst   

Ein Lächeln

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